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Monatsarchiv für August 2010

Türmatten aus Kokos, kurz Kokosmatten, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Man kann sie naturbelassen kaufen, oder aber schön bunt, uni oder bedruckt. Schöne Motive wie Blumen, Ranken, lustige Tiere, freche Sprüche – alles ist möglich. Auch sind Türmatten aus Edelstahl, Alu oder Gummi mit Kokoseinlagen brandaktuell. Aufgrund dieser Vielfalt kommt man kaum an Kokosmatten vorbei, wenn man ein neues Schmuckstückchen für die Haustür sucht.
Kokosmatten sind aber nicht nur dafür da, schön auszusehen. Selbstverständlich sind sie funktionell. Sie streifen groben Schmutz von den Schuhen und helfen so, das Haus sauber zu halten. Kokosmatten behalten lange ihre Schönheit und Farbe, wenn sie im Innenbereich genutzt werden. Zumindest sollten Sie nicht direkt Wasser und Witterung ausgesetzt sein, dann hat man auch lange Freude an der neuen Kokosmatte.
Fußabstreifer eignen sich auch wunderbar als Geschenk. Sicher freut sich ein Tierliebhaber über eine tolle Kokosmatte mit Hunde-Motiv, oder ein Gartenfreund über eine Matte mit aufgedruckten Gartengeräten oder edle Sonnenblumen. Wer die Wahl hat, hat die Qual!

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Staubsauger gibt es in sehr vielen verschiedenen Ausführungen und Varianten. Es gibt sie zudem zu sehr unterschiedlichen Preisen. Angefangen bei sehr günstigen Staubsaugern, bis hin zu extrem teuren und professionellen Geräten. Der Unterschied zwischen billigen und teuren ist oft schnell zu merken.

Die Saugleistung: Der wohl wichtigste Punkt bei einem Staubsauger, ist die entsprechende Saugkraft. Ohne diese ist ein Staubsauger wohl nichts wert. Problem bei vielen günstigen bzw. billigen Staubsaugern, ist daher die sehr schnell nachlassende Saugkraft.

Dadurch wird letzten Endes das Staubsaugen zu einer echten Geduldsprobe, die einem sehr schnell noch mehr als überhaupt, auf die Nerven gehen kann. Daher sollte man bei einem entsprechenden Kauf eines Staubsaugers, immer auf eine gute und anständige Qualität achten, denn nur so ist eine längere und standhafte Nutzung möglich. Nur eines haben sowohl billige als auch teure Staubsauger fast alle gemeinsam. Das Staubsaugen muss man in der Regel dennoch selber erledigen.

Dies ist aber nicht zwingend so. Durch die verschiedenen, immer öfter erscheinenden Staubsauger Roboter auf dem Markt, wird das Staubsaugen heut zu Tage zu einer Arbeit, die nicht einmal mehr Sie selber erledigen müssen. Die nervige Arbeit Staub zu saugen übernimmt einfach ein entsprechender Staubsauger Roboter. Sie können sich also ganz einfach vor den Fernseher legen und zu sehen oder auch nicht, wie der Roboter die ganze Arbeit für Sie macht. Dies natürlich absolut selbstständig und zuverlässig. Die meisten der aktuellen Staubsauger Roboter, verfügen über eine so gute, hohe und ausgereifte Technologie, dass das entsprechende Saugen, mit einer absoluten Präzision sowohl als auch Sicherheit, ausgeführt wird.

Man braucht also in jedem Fall keine Angst haben, dass der Staubsauger Roboter Ihnen Ihre Möbel zerstört oder diverse Böden zerkratzt. Die verschiedenen Staubsauger Roboter, sind mit absolut hoch entwickelten Sensoren ausgestattet, die Ihnen eine absolut sichere Anwendung garantieren. Lassen Sie also ab sofort einen Staubsauger Roboter, die anstehende Staubsaugarbeit machen. Diese sehr entspannende, moderne und innovative Art bezüglich dem Staubsaugen, findet aufgrund der vielen Vorteile immer mehr Interessenten. Wo früher die Leute noch eher skeptisch waren, findet man heute immer mehr solcher Staubsauger Roboter, in den verschiedensten Haushalten.

Man kann schon sagen, dass man mit so einem Gerät, der Zukunft schon ein ganzes Stück näher gerückt ist. Allerdings sind solche Roboter für das Staubsaugen, nicht die einzige Option sich die Wohnung reinigen zu lassen. Auch verschiedene andere Roboter, gibt es für die verschiedensten Aufgaben. Egal ob nun Staubsaugen, Putzen, Fegen, oder auch Staub wischen. Man findet fast für jeden Zweck einen passenden Roboter.

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Die Putzfrau

Tapetenshop von tapeten-express.de

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Saugroboter

Bei uns herrscht die klassiche Rollenverteilung: der Mann ist für Grill und Rasen zuständig, die Frau für Herd und Fußboden und die Kinder dafür, dass ich auch ja voll ausgelastet bin.

Es war an einem Rasenmäh-Sonntagabend. Ich wollte mich gemütlich vor den Fernseher setzen und bei Kai Pflaume mit meinem Schicksal hadern, dass mir keinen Ehemann gegönnt hatte, der mir vom Hubschrauber aus, für die ganze Welt sichtbar, Liebesbeweise macht. Aber mein Fernsehplatz war von meinem Ehemann besetzt! Ungläubig schaute ich hinaus, ich hörte doch die Rasenmähergeräusche! Auf dem Rasen fuhr ein Ufo-ähnliches Gebilde, das wohl von nun an die Arbeit meines Mannes übernahm.

Mein Schatz erwartete wohl, das ich genauso begeistert sein würde wie er, wurde dann aber auf Grund meiner Vorwürfe – teuer, er hatte mich nicht einbezogen und meine gemütliche Kai-Pflaume-Stunde war mir entrissen worden (verschwieg ich aber) – perplex und dann sehr schuldbewusst.

An meinem Geburtstag eine Woche später freute mich auf ein Schmuckstück, einen Städteausflug mit Musicalbesuch oder ein Wellnesswochenende, bekam aber ein unförmiges Paket in die Hand gedrückt. Ich packte es mit düsteren Vorahnungen aus: mein Liebster schenkte mir ein Haushaltsgerät, das No-Go eines Geschenkes zwischen Liebenden! Das Gerät sah aus wie ein kleines Geschwisterchen des Rasenmäh-Roboters. Es war ein Haushaltsroboter, ein Saugroboter. Ich war aber schnell wieder versöhnt, mein Mann hatte sich zumindest Gedanken gemacht und wollte sein “Vergehen” wieder gut machen.

Ich erwartete nicht viel von diesem Saugroboter, mehr um die Neugier meines Mannes und meiner Kinder zu befriedigen, probierte ich ihn gleich aus. Ich war perplex. Wie die Zunge eines Hundes, die noch die letzten Reste des Tellers ableckt, kroch der Saugroboter über den Teppichboden und hinterließ saubere Spuren. Kein Quadratzentimeter wurde ausgelassen. Oje, die Treppe, dachte ich, wollte den Haushaltsroboter stoppen, aber mein Mann hielt mich zurück. Der Saugroboter erkannte die Absturzgefahr von selbst, so als wäre er ein lebendiges, sehendes Wesen! Er navigierte um Hindernisse und erreichte alle Ecken. Der Haushaltsroboter merkte selber, als sein Akku leer war und fuhr selbstständig zur Aufladestation.

Mittlerweile muss ich nicht mehr staubsaugen. Die Zeit, die ich spare, verbringe ich allerdings nicht mehr bei Kai Pflaume, sondern mit meinem Mann zusammen (er ist ja vom Rasenmähen befreit) bei einem Joga-Kurs.

Wir überlegen jetzt, ob wir uns noch einen Haushaltsroboter anschaffen sollen, den Wischroboter, der den Boden nass wischt. Vielleicht kocht mein Mann dann öfters, wenn er den Boden hinterher nicht selber wischen muss.

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Vergleichstest zwischen Roomba 581 und dem Navibot SR8855 jetzt online.

Da uns oft Kunden fragen welcher der beiden Staubsaugerroboter denn besser sei, haben wir einen unabhängigen Vergleichstest in Auftrag gegeben.

Natürlich preist jeder Hersteller seinen Roboter Staubsauger als das bestes Modell an, das dadurch nur Verwissung gestiftet wird, ist gewiss.

Wir als Fachhändler für Staubsaugerrobotter haben beide Modelle ausführlich getestet bzw. haben einigen unserer Stammkunden beide Roboter testen lassen.

Alle Kunden haben uns den Navibot retour gegeben ein klares Ergebnis das durch den Vergleichstest endgültig untermauert wird!

Auszug aus dem Testbericht:

 

Leider arbeitet die Reinigungsmechanik des Samsung Navibot nicht so effizient wie bei dem Roomba! Die fehlende Wandverfolgung und die Schwächen beim Umgang mit engen und abgetrennten Stellen schwächen das Gesamtergebnis….

Der iRobot Roomba kann aus diesem Vergleich als klarer Sieger hervorgehen!…

 

…Im Roomba 581 sind die Erfahrungen aus mehreren Roomba-Generationen eingeflossen, er ist ausgereift, arbeitet effektiv und zuverlässig….

Lesen Sie den gesamten Testbericht HIER KLICKEN

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Buchführung und Betriebsausgaben, das Lexikon von betriebsausgabe.de erklärt anschaulich die Fachbegriffe. So erfährt der Unternehmer und Existenzgründer, welche seiner Ausgaben zu den Betriebsausgaben gehören und welche dem privaten Bereich zuzuordnen sind. Für das Lexikon der Betriebsausgaben ist keine Anmeldung notwendig.
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admin

Roomba Pet

Ich liebe meine Hunde, aber dieses ewige Haaren brachte mich zur Verzweiflung. Ständig musste ich saugen und dann erwischte der Staubsauger nicht mal alle Haare. Aus den Teppichen waren die Haare nur schwer wieder herauszubekommen und es war anstrengend mit einem Schrubber über die Teppiche gehen zu müssen.

Außerdem sah mein Teppich nach kurzer Zeit nicht mehr schön aus und der blaue Läufer, war reif für die Mülltonne. Aber dann erzählte mir eine Freundin von dem Roomba Pet. Dieser Haushaltsroboter beseitigt jegliche Art von Haaren. Sie selber hat Katzen und war schon genauso verzweifelt wie ich, bis sie den Roomba Pet entdeckte und kurzerhand entschloss ihn zu kaufen. Seit dem sind wir unser Haar Problem los. Der Roomba Pet saugt die Haare einfach so auf, ohne dass die Hälfte liegen bleibt.

Selbst mein blauer Läufer sieht wieder aus wie neu. Ich bin einfach nur begeistert von diesem Staubsauger Roboter. Und das Handling ist so einfach. Man schaltet ihn einfach nur an und schon kann es losgehen. Hundehaare und Katzenhaare (Allergie) werden mühelos aufgesaugt. Meine Teppiche sehen aus wie neu und ich muss endlich nicht mehr stundenlang saugen. Früher bereitete mir das saugen große Schwierigkeiten, denn irgendwann lies die Kraft nach.

Die Haare verfingen sich einfach in der Bürste des Saugers und ich musste sie mühevoll entfernen. Auch auf meinen Parkett Boden blieben nach dem Saugen immer noch Haare liegen und der Sauger zerkratzte das Parkett. Mit dem Besen wirbelte ich die losen Haare einfach nur auf und es sah immer unordentlich aus bei mir. Jetzt gehört das alles der Vergangenheit an, ich muss mich nicht mehr mit dem schweren Staubsauger quälen und meinen Teppich mit dem Schrubber bearbeiten.

Jetzt schalte ich meinen Roomba Pet an und lasse ihn die Arbeit erledigen. Ich gebe zu, dass ich anfangs von dem Nutzen dieses Roboters nicht überzeugt war, aber mittlerweile bin ich nur noch begeistert und mein Staubsauger hat seit dem ausgedient. Der Roomba Pet ist außerdem wegen seiner Größe leicht zu verstauen und ich kann ihn überall hinstellen. Mein Staubsauger stand oft im Weg rum oder nahm Platz weg, aber auch das ist jetzt vorbei. Den Roomba Pet stelle ich nach dem Gebrauch einfach in den Schrank oder unter das Bett. Mein Fußboden ist nun so sauber, dass ich meine Kinder darauf spielen lassen kann, ohne sie nachher von vielen Haaren befreien zu müssen. Dieser Roboter Staubsauger hat unser Leben verändert!

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Durch den Staubsauger Roboter habe ich nun viel mehr Zeit für mich

Ich muss schon ehrlich gestehen, wenn es um die leidige Hausarbeit geht, bin ich schon eine kleine Schlampe. Und doch geht es ja leider nicht ohne sie. Gut, für die groben Sachen habe ich schon eine Zugehfrau, die mich zweimal die Woche unterstützt und entlastet. Aber dennoch gibt es schon Sachen, die ich auch noch selbst machen muss. Jetzt müsste ein Seufzer zu hören sein. Es gibt eine Hausarbeit, die leider viel zu oft anfällt, die ich aber absolut nicht mag. Es handelt sich um das Thema staubsaugen. Nun haben wir zwei Hunde und eine Katze, da fallen schon etliche Haare an. Da ich das Staubsaugen schon fast hasse, habe ich meinem lieben Mann solange in den Ohren gelegen, bis dieser mir einen elektronischen Helfer gekauft hat.

Der Roboter Staubsauger spart wirklich Zeit!

Nein, keinen neuen Staubsauger, zumindest nicht im herkömmlichen Sinne, wir haben uns einen Staubsauger Roboter zugelegt. Wir haben uns vor Jahren ein Haus im Bungalow Stil gekauft, also alle Räume auf einer Ebene. Das ist ideal für die Arbeit des Staubsauger Roboter. Am Anfang war ich schon recht skeptisch, weil die Geräte anfangs nicht sehr gut abgeschnitten haben. Aber nach kurzen Recherchen habe ich dann doch das entsprechende, für meinen Haushalt passende, Modell gefunden.

Und Leute, ich habe die Anschaffung nicht einen einzigen Tag bereut. Der Staubsauger Roboter ist mit einer Basisstation ausgestattet, hier dockt das Gerät immer wieder an, wenn alles sauber ist. Dabei lassen sich bei dem Gerät sogar bis zu drei Arbeitszeiten einstellen. Der Staubsauger Roboter erkennt automatisch Treppenaufgänge und sonstige Stufen. Ich will Euch jetzt nicht mit technischen Details langweilen, vielmehr will ich mal erzählen, wie viel freie Zeit ich durch unseren elektronischen Freund, den Staubsauger Roboter jetzt für sinnvolle Aufgaben nutzen kann.

Auch habe ich viel mehr Zeit, auch mal etwas für mich zu tun. Ich kann auch völlig unbesorgt, einkaufen fahren, während Zuhause fast wie von Geisterhand, die Böden, egal ob Fliesen, Steinboden oder auch Teppiche, gereinigt werden. Etwas mehr gewöhnungsbedürftig war der kleine Helfer für unsere Hunde und unsere Katze. Aber inzwischen beäugen unsere „Pets“ den Staubsauger Roboter nur noch kritisch, wenn der Bereich der Futternäpfe gesaugt wird oder wenn der Staubsauger ihnen zu nahe kommt, dann geben unsere Tiere Fersengeld.

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Als Student verbringt man die meiste Zeit mit Büchern oder in der Bibliothek. Hat man neben der Uni dann noch eine Wohnung, kommen alltägliche Sachen wie das Putzen leider zu kurz. So auch mein Fall: Seit Anfang meiner Studienzeit habe ich mich gefragt, wie ich kochen, putzen und alle anderen Haushaltspflichten mit dem studieren unter einem Hut bringen soll. Eine Alternative wäre eine Hausfrau o.Ä. zu engagieren, doch wer hat als Student so viel Geld, um sich eine zu leisten? Für das “Problem” Putzdienst habe ich eine Lösung gefunden.

Und die Lösung hat einen Namen: Der Scooba Haushaltsroboter.
Seit dieser Serviceroboter die Dienstleistung des Putzens für mich erbringt, erspart mir das eine Menge Zeit. Ohne die Pflicht, beispielsweise einen Besen in die Hand zu nehmen und stundenlang meine (ohnehin immer “typische Studenten verdreckte Wohnung”) zu putzen, kann ich mich auf dieses kleine Ding ohne Probleme verlassen. Apropo kleines Ding: Ich war erstaunt, als ich die Handlichkeit des Roboters gesehen habe, vielleicht lag dies auch an meine Vorstellung an gewöhnliche Staubsauger, mit denen ich das Putzen in Verbindung bringe.

Anfangs (wie eigentlich Jedermann bei einem Kauf) skeptisch über den Preis kann ich heute nur noch mit Begeisterung sagen: Es hat sich gelohnt diesen Haushaltsroboter zu kaufen. Wenn ich mir denke, dass ich mich wahrscheinlich dumm und dämlich zahlen würde bei einer Haushaltshilfe, dann kommt das in den Roboter investierte Geld schnell wieder als Gewinn raus! Und im Gegensatz zu manch einer Haushaltskraft kann ich mich dabei noch auf den Haushaltsroboter verlassen, der vollkommen (und ich muss wiederholen: zu meinem Erstaunen) gründlich und selbstständig putzt.

Doch der mit Abstand größte Vorteil ist wohl die Zeit, die ich mit diesem Haushaltsroboter gewinne. Mal abgesehen davon, dass ich jetzt ohne Probleme mehr Zeit habe, für mein Studium in Büchern zu wälzen, in die Bibliothek oder in die Uni zu gehen, habe ich auch mehr Freizeit. Ich kann mich, während der Roboter meine Wohnung putzt, mit Freunden treffen, Fußball spielen gehen, Gitarre spielen, vor dem Fernseher liegen oder schlicht und einfach nur schlafen, ohne mir Gedanken zu machen, wer den Dreck in meiner Wohnung reinigt.

Ich habe dieses Gerät auf jeden Fall weiterempfohlen und werde es weiterhin tun; meine Mutter hat sich sogar einen gekauft!

Wer wie ich als Student mit Wohnung tätig ist, und wenig Zeit hat, jedoch auch mehr Freizei haben will, der soll sich so ein Gerät unbedingt zulegen.

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Die Putzfrau

Bügeln mit Roomba?

“Roomba” statt “Mama”

Der “Hausbau” ist eine Herausforderung für die ganze Familie. Ein Riesenprojekt, dass man in der Regel auch erfolgreich bewältigt, weil jeder Einzelne schon im Vorhinein weiß, dass das ein ganz großes Ding ist. Am Anfang viel Chaos – am Ende ein Haus. Und damit ist für jeden das Projekt als erledigt abgehakt. Für jeden?

Fast für jeden – aber für die Frau im Hause nicht. Sie wird richtigerweise die “Hausfrau” genannt – nicht nur weil sie am Haus mitgebaut hat, sondern vor allem, weil sie diejenige ist, die vom ersten Tag an dafür sorgt, dass das erbaute Haus auch stehen bleibt. Sie hält das Haus aufrecht – das ist im wahrsten Sinne des Wortes “Haushalt”. Und es ist ein übermächtiges Projekt. Erstens: weil es nie fertig wird. Zweitens: weil all die anderen nie damit anfangen. Drittens: weil das nervt!
Immer, wenn etwas nicht mehr in Ordnung ist, hat die Hausfrau Schuld, denn am ersten Tag des Einzugs war ja alles in Ordnung. Man hätte es ja einfach so belassen können – dann wäre alles nach wie vor in Ordnung. Aber die Hausfrau muss ja immer hier was machen, dort was machen – und schon haben wir das ganze Chaos. Ja, und dann muss natürlich wieder die Hausfrau alles ausbügeln.
Stichwort: Bügeln. Jeden Tag dasselbe Theater.

Ein fast unüberwindbarer Berg von Wäsche, der gebügelt werden muss. Stück für Stück – Stunde um Stunde – wird der Berg zwar ein wenig kleiner, aber ganz verschwinden tut er nie. All die anderen im Haus nehmen sich dann die frisch gebügelte Wäsche heraus – und zwar alles auf einmal. Da werden sieben Hosen, fünf Hemden, neun Paar Socken, und unzählige andere Dinge aus dem Kasten genommen – jeweils eines davon wird verwendet, der Rest bleibt vorm Kasten liegen. Zerknittert und zerknüllt – und geht zurück auf den ursprünglichen Berg: zu bügeln, noch einmal!
Ein Bügelroboter wäre genau das Richtige für mich – den gibt es leider noch nicht. Aber etwas anderes ist zu haben: ein Putzroboter. Der bügelt zwar nicht, aber er putzt – und wenn mir jemand diese Arbeit abnehmen kann, ist das auch schon eine wesentliche Erleichterung.

Die Angebote auf www.RoboSauger.com sind eine ernsthafte Überlegung wert. Staubsaugerroboter sind die perfekte Alternative zu einer Reinigungskraft – die zu Hause ja meist die Hausfrau selbst ist.

Der Onlineshop enthält interessante Details zu den einzelnen Produkten, auch zur Funktionsweise und Technik. Videos zeigen den Wischroboter bei der Arbeit. Die wichtigsten Fragen werden bereits auf der Webseite beantwortet, alles andere kann man auf der kostenlosen Beratungshotline erfragen. Und Testmöglichkeiten gibt es ebenfalls gratis.

Ja, bei uns zu Hause wird wohl die Haushaltskraft in Kürze nur noch auf den Namen “Roomba” hören – nicht mehr auf “Mama”.

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